
Asbest im Haus? Klarheit für Sie.
Ihre erste Anlaufstelle bei Asbest: unabhängige Beratung, Gebäudeerkundung und Dokumentation – ohne eigene Sanierung, nur Ihrem Projekt verpflichtet.
Wo steckt Asbest im Haus?
Klicken Sie sich durch 16 typische Bauteile – von der Dacheindeckung bis zur alten Heizungsanlage. Sie erfahren, welche Materialien verdächtig sein können und warum sie vor Umbau oder Kauf wichtig sind.
Was ist Asbest – und warum ist das ein Problem?
In vielen älteren Baustoffen möglich
Asbest wurde wegen seiner Hitze- und Zugfestigkeit eingesetzt – zum Beispiel in Dachplatten, Bodenbelägen, Klebern und Dichtungen. Nicht jedes ältere Bauteil enthält Asbest.
Seit 31. Oktober 1993 verboten
Bei Gebäuden, deren Bau vor diesem Datum begann, müssen Sie mit asbesthaltigen Baustoffen rechnen. Auch spätere Renovierungen schließen alte, verdeckte Materialien nicht aus.
Nicht am Aussehen nachweisbar
Farbe, Baujahr und Produkttyp liefern Hinweise, aber keinen sicheren Nachweis. Den Asbestgehalt eines Baustoffs klärt eine fachgerecht geplante Materialprobenahme mit geeigneter Laboranalyse.
Risiko vor Arbeiten klären
Intakte, nicht verwitterte, fest gebundene Produkte sind bei normaler Nutzung in der Regel unproblematisch. Schwach gebundener Asbest kann schon durch Erschütterungen Fasern freisetzen. Deshalb: Material und Zustand fachlich einordnen lassen.
Mehr Hintergrundwissen finden Sie im Wissensbereich – vom Sanierungsverfahren bis zu den geltenden Vorschriften.
Drei Schritte. Ein Ansprechpartner.
Sie erhalten Beratung, Erkundung und Dokumentation – keine eigene Sanierung und keine vermittelte Firma ohne Ihre Zustimmung. Die Sanierung selbst übernehmen qualifizierte Fachbetriebe, die Sie gemeinsam mit uns auswählen.
Asbestverdacht? Klarheit über Ihre nächsten Schritte.
Beschreiben Sie kurz Ihre Situation. Gemeinsam klären Sie, ob Beratung, Gebäudeerkundung oder Begleitung vor und nach einer Sanierung sinnvoll ist.

